Unsere Regeln

Damit es uns miteinander gut geht.
 
 

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Sicherheitskonzept:

Auszüge aus unserem Sicherheitskonzept (Stand September 2015)

Im folgenden Text  wird anstelle von Schülerinnen und Schüler bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur der Begriff Schüler bzw. Mitarbeiter verwendet. Wir stellen hier die Teile unseres Sicherheitskonzepts vor, die vor allem für Eltern und Schüler relevant sind.
  …

2)    Tagesaktuelle Anwesenheit Schüler
  a)    Entschuldigung der Schüler bei Erkrankung bis 7.30 Uhr per Fax oder Anrufbeantworter, oder spätestens bis 7.40 Uhr durch Mitschüler schriftlich.
  b)    Anwesenheit aller Schüler bis spätestens um 7.50 Uhr im Klassenzimmer.
  c)    Bis 7.55 Uhr Meldung der Anwesenheit bzw. Abwesenheit durch orangen Vordruck.
  d)    Rückruf bei Eltern von unentschuldigten Schülern soweit und so bald wie möglich.
 
3)    Schulhaustüren
  a)    Alle Außentüren sollen möglichst immer verschlossen sein.
  b)    ...
  c)    Der Türstopper am Haupteingang darf nur von Mitarbeitern der Schule und der Mittagsbetreuung und nur kurzfristig eingesetzt werden. 
  d)    Die Schulkinder sind dazu angehalten, die Eingangstür niemandem zu öffnen, wenn kein Mitarbeiter der Schule  
         oder der Mittagsbetreuung in der Nähe ist.

4)    …
5)    …
 
6)    Andere Erwachsene und Gäste im Haus
  a)    Die Eltern der Schüler aller Klassen werden angehalten, ihre Kinder zu Schulbeginn höchstens bis zur Schulhaustür zu begleiten und bei Unterrichtsende dort auch abzuholen.
  b)    Für die Eltern der Erstklässler kann die o.g. Regelung zu Beginn des Schuljahres gelockert werden.
  c)    Punkt a) und b) gilt auch für die Eltern der „Mittagsmäuse“ zu den festgelegten Zeiten.
  d)    Am Vormittag läuten Eltern oder andere Personen am Eingang, kommen in den 1. Stock und melden sich im Sekretariat, Rektorat oder Lehrerzimmer an.
  e)    Am Nachmittag melden sich o.g. Personen bei der Mittagsbetreuung.
  f)     Bei eingelegtem Keil in der Eingangstür gilt diese Meldepflicht ebenfalls.
  g)    Alle schulinternen Personen sprechen fremde bzw. unbekannte Personen im Haus an und fragen sie nach dem Grund ihres Aufenthalts im Schulhaus.
  h)    Auffälligkeiten müssen unverzüglich der Schulleitung gemeldet werden.
  i)     Schüler anderer Schulen dürfen nur mit Erlaubnis der betroffenen Lehrkraft bzw. der Schulleitung in begrenztem Ausmaß die Klassen besuchen.
  j)     Schulfremden Personen, ebenso Eltern und Gästen, ist das Betreten und Benutzen der Schülertoiletten grundsätzlich untersagt.
  k)    Gäste im Haus benutzen die Toilette für Erwachsene im EG.

7)    Schüler im Haus
  a)    Schüler gehen grundsätzlich nur zu zweit zur Toilette oder auf Botengänge.
  b)    Die Schüler sind angehalten, Auffälligkeiten jeglicher Art sofort einer schulinternen Person zu melden.
 
8)    Schulturnhalle
  a)    Während des Sportunterrichts in der Halle bleibt der Zugang zur Turnhalle verschlossen.
... 
  e)    Zu Beginn des Schuljahres und im April besprechen die Sportlehrkräfte mit den Kindern das richtige Verhalten im Notfall und machen sie mit dem Notfall-Telefon im Lehrerzimmer vertraut.
 
 9)    …

10)   Notfälle
  a)    …
  b)    …
  c)    Die Lehrkräfte achten bei Notfällen darauf, dass von den Schülern nicht heimlich Handys eingeschaltet und Anrufe getätigt werden.
  d)    …
  e)    Schüler dürfen erst an berechtigte Personen übergeben werden, wenn die Einsatzleitung des Notfalls dies genehmigt.
  f)    …
  g)    Für Eltern ist Treffpunkt und Info-Standort am Kirchplatz, damit die engen Zufahrten zum Schulhaus nicht blockiert werden.
 
11)   Beaufsichtigung Schüler
  a)    …
  b)    Schüler dürfen vom Betreten des Schulhauses vor Schulbeginn bis zum Ende des stundenplanmäßigen Unterrichts den Schulbereich grundsätzlich nicht verlassen.
  c)    Schüler, vor allem Busschüler, die morgens ab 7.30 Uhr vor dem Schulhaus eintreffen, bleiben grundsätzlich auf dem Schulgelände. Gleiches gilt auch mittags für Busschüler beim Warten auf den Schulbus.
  d)    Schüler, die während des Vormittags erkranken, bleiben so lange im Schulhaus, bis sie von einer berechtigten Person abgeholt werden.
  e)    Punkt b) und d) gilt auch für die „Mittagsmäuse“ während der Betreuungszeit.
 
12)   Mitgebrachte Gegenstände u. a.
  a)    Schulfremde Gegenstände der Schülerkönnen von den Lehrkräften oder der Schulleitung vorübergehend eingezogen werden (s. Hausordnung).
  b)    Gegenstände, die gefährlich sind, dürfen nicht in die Schule mitgebracht werden.
         • Diese Gegenstände werden von Lehrkräften oder Schulleitung eingezogen und
         • am Ende des Schuljahres an die Eltern der Schüler zurückgegeben.
  c)    Tiere dürfen nur in berechtigten Ausnahmefällen und mit Genehmigung der Schulleitung mitgebracht werden.
  d)    Handys der Schüler bleiben innerhalb der Schule grundsätzlich ausgeschaltet.
  e)    Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände untersagt.
 
13)   Hausordnung
  a)    Auch die von unserer Schule erarbeitete schulinterne Hausordnung dient der Sicherheit aller Personen im Schulhaus.
  b)    Verstöße gegen die Hausordnung werden mit Maßnahmen aus dem erarbeiteten Maßnahmenkatalog geahndet.
  c)    Einzelne schwerwiegende Verstöße gegen die Hausordnung können zu Ordnungsmaßnahmen gemäß der GrSO führen.
 
14)   Hausrecht
  a)    Alle Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter der Schule stehen innerhalb des Schulgeländes unter dem Schutz des Hausrechts.
  b)    Bei bestehenden Problemen und Konflikten wird zur Klärung ein Gesprächstermin mit der zuständigen bzw. betroffenen Lehrkraft oder der Schulleitung vereinbart.
  c)    Personen, die das Hausrecht trotz Anmahnung missachten, können von der Schulleitung des Hauses verwiesen werden, bzw. Hausverbot erhalten.
 
15)   Straßenverkehr und Parken
  a)    Schulweg
         • Die Schüler sollen auf dem Schulweg so lange und so oft wie möglich die kostenlos ausgegebenen Sicherheitswesten tragen.
         • Radfahrer, auch Schüler, sind angehalten, nicht auf dem Gehweg vor dem Schulhaus zu fahren. dies gilt vor allem für die Zeit vor Unterrichtsbeginn und bei Unterrichtsschluss. Die Lehrkräfte besprechen mit den Kindern sichere Formen für das Abbiegen nach links.
         • Die Lehrkräfte erarbeiten mit den Schülern im Rahmen des Lehrplans und auch aus gegebenen Anlässen das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Sie sprechen Schüler, vor allem Radfahrer, bei auffälligem und falschem Verhalten an.
         • Bei wiederholtem Fehlverhalten werden die Eltern der betroffenen Schüler schriftlich informiert.
         • Der Gebrauch von Cityrollern wird von Seiten der Verkehrswacht nicht empfohlen und daher von der Schule nicht unterstützt.
 b)    Parkplätze
        • Der Schulparkplatz darf an Schultagen vormittags nur von berechtigten Personen aus dem Umfeld der Schule benützt werden.
        • Auf der Einfahrt zum Hackschnitzelbunker dürfen nur Mitarbeiter oder Gäste der Schule und nur nach Rücksprache mit dem Schulhausmeister parken.
        • Bei entsprechender Witterung wird der überdachte Bereich für Fahrräder freigehalten.
        • Autofahrer und Radfahrer werden vormittags am Schulparkplatz und der Zufahrt zu Schritttempo angehalten.
        • Die Eltern von Schulkindern parken grundsätzlich nur am Parkstreifen bzw. Straßenrand
          gegenüber der Schule. Der Gehsteig soll von parkenden Fahrzeugen freigehalten werden.
        • In der Bushaltebucht und auf dem Umkehrplatz dürfen Fahrzeuge zu Zeiten des Unterrichtsbetriebs nicht geparkt werden.

 

Hohenpeißenberg, September 2015